Antibakteriell – auch gegen multiresistente Keime
Reduziert die Keimlast auch bei resistenten Erregern – ohne zusätzlichen Antibiotika-Einsatz.
Kaltplasma unterstützt die Heilung akuter und chronischer Wunden – antibakteriell auch gegen multiresistente Keime, schmerzfrei bei 37–40 °C und wissenschaftlich belegt, zur Steigerung der Lebensqualität.
Die Kaltplasmatherapie reduziert die bakterielle Last inklusive multiresistenter Keime, aktiviert die Wundheilung und ist leitliniengerecht (S2k-Leitlinie AWMF).
Kaltplasmatherapie verbindet kausale Antiseptik und resistenzfreie Inaktivierung von Keimen inklusive Biofilm mit Biostimulation zur beschleunigten Zellregeneration, Granulation und Epithelialisierung.
Typische Anwendungsgebiete: akute und chronische Wunden, insbesondere diabetisches Fußsyndrom, Ulcus cruris jeder Genese, Dekubitus, Pyoderma gangraenosum, Verbrennungen, Erfrierungen und Ablederungen, Riss- und Bisswunden, Katheter-, Port-, Stoma- und Driveline-Eintrittsstellen, PEG/SPK sowie postoperative Wundheilungsstörungen und Schürf-, Schnitt-, Stich-, Schuss- und Platzwunden.

Reduziert die Keimlast auch bei resistenten Erregern – ohne zusätzlichen Antibiotika-Einsatz.
Anwendung bei 37–40 °C – sehr gut verträglich und besonders schonend für empfindliches Gewebe.
Fördert Durchblutung, Zellteilung und Zellstoffwechsel – für eine sichtbar schnellere Regeneration.
Reale, dokumentierte Verläufe. Die medizinischen Wundfotos sind bewusst zunächst unkenntlich gemacht – tippen Sie auf „Foto ansehen“, wenn Sie einen Verlauf sehen möchten. So entscheiden Sie selbst, ob Sie die Aufnahmen betrachten.
Patient (50 J.) mit diabetischem Fußsyndrom – infizierte Ulcera mit teils resistenten Keimen und drohender Amputation der Zehen.
2 CAP-Behandlungen pro Woche (später alle 14 Tage), begleitend zum Verbandwechsel. Amputation der 5. Zehe abgewendet – vollständiger Wundverschluss an Tag 105.
Patientin (77 J.), bettlägerig – therapieresistentes Ulcus cruris am Unterschenkel, seit Monaten stagnierende Heilung und starke Schmerzen.
8 CAP-Behandlungen (je 1 Min.) verkleinern die Wunde in 4 Wochen deutlich. Nach erneuter Therapie: Schmerzfreiheit und vollständiger Wundverschluss nach 14 Wochen.
Patient (17 J.) nach Osteosynthese-OP – Wunddehiszenz der Narbe mit Osteomyelitis und MRSA-Nachweis.
2 CAP-Behandlungen pro Woche über 3 Wochen, ergänzend zur Standardtherapie. Wunde nach 3 Wochen abgeheilt, kein MRSA-Nachweis – nach 6 Monaten kein Rezidiv, stabile Narbe.
CAP = Cold Atmospheric Plasma (kaltes atmosphärisches Plasma). Fallbeispiele & Aufnahmen: plasma care® / terraplasma medical. Die dargestellten Behandlungsergebnisse sind Einzelfälle und können individuell variieren.
Die Gerätemiete ist für Ärzte und Therapeuten im ersten Monat kostenlos, lediglich das Verbrauchsmaterial wird separat berechnet. Unverbindlich anfragen – wir melden uns zeitnah persönlich.